Köln

Köln: Ladebordstein

Detailansicht Ladebordstein

Für batterieelektrisch betriebene Pkw fehlen Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum. Klassische Ladesäulen verbrauchen viel Fläche und reduzieren damit das Platzangebot des ruhenden Verkehrs. Zudem wird durch die allgemeine Verkehrswende der verfügbare Platz im öffentlichen Straßenraum mehr und mehr vom Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr beansprucht. Eine Möglichkeit diesen zusätzlichen Flächenverbrauch von öffentlichen Ladesäulen zu reduzieren, ist […]

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Köln: Sichere Schulwege durch Schulstraßen

Schulstraße Köln Am Pistorhof

Für sicherere Schulwege erprobt die Stadt Köln sogenannte Schulstraßen. Dabei handelt es sich um für den Kfz-Verkehr temporär gesperrte Straßen zur Vermeidung von unübersichtlichen Situationen zu Schulbeginn bzw. -ende durch sogenannte „Elterntaxis“. Darüber hinaus dienen die freien Straßen der Förderung einer selbstbestimmten und nutzer:innenzentrierte Mobilität, der Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten sowie der Orientierung im Verkehr [1,

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Deutschland: Abfahrtsalarm auf Abfahrtstafeln im Bahnhof

Abfahrtstafel im Kölner Hauptbahnhof

Hast du dich schon einmal gefragt, was die blinkenden Punkte auf der Abfahrtstafel am Bahnhof bedeuten? Dabei handelt es sich um einen Abfahrtsalarm, der den Reisenden anzeigt, wann sie sich zum Bahnsteig begeben sollten. Ein Nicht-ausgefüllter und nicht-blinkender Punkt bedeutet dabei, dass der Zug in fünf Minuten abfährt. Du kannst dich also schon mal auf

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Köln: Überprüfung und Rückbau von freilaufenden Rechtsabbiegern

Knotenpunkt mit abgepollertem freien Rechtsabbieger für Kfz-Verkehr.

Ein sogenannter freilaufender Rechtsabbieger ermöglicht es dem Kfz-Verkehr an einem signalisierten Knotenpunkt unabhängig von der Freigabe der Lichtsignalanlage („Ampel“) mit einem großen Kurvenradius abzubiegen. Dies fördert ein Abbiegen mit erhöhter Geschwindigkeit und führt häufig zu einem Unfallschwerpunkt. Zudem haben freilaufende Rechtsabbieger einen erhöhten Flächenbedarf [1]. Insbesondere vor dem Hintergrund der Verkehrssicherheit überprüft die Stadt Köln

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Köln: Fahrradparken innerhalb einer Apotheke

Der Einzelhandel in Innenstädten konkurriert inzwischen stark mit dem Onlinehandel. Häufig wird eine gute Erreichbarkeit mit dem MIV (motorisierter Individualverkehr) als Standortvorteil hervorgehoben und der Wegfall von Pkw-Stellplätzen als Hiobsbotschaft dargestellt. Das ist jedoch eine einseitige Betrachtung von Pkw-Nutzer:innen als potentielle Kund:innen. Eine Apotheke in Köln hat im Gegensatz dazu die Einkaufsmöglichkeit für Radfahrer:innen verbessert.

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Köln: 360° Kfz-Parkpilot

Parkpilot Köln im Projektgebiet Köln-Nipper mit einer 360°-LED Anzeige an einem Laternenmast.

In unseren Städten wird bereits viel Fläche für den ruhenden Verkehr („Parken“) vorgehalten, trotzdem übersteigt die Nachfrage insbesondere in Innenstädten das Angebot an öffentlichen Parkständen am Straßenrand. Dadurch wird Kfz-Verkehr induziert, der ausschließlich dem Zweck der Parkplatzsuche – und nicht dem ursprünglichen Mobilitätsbedürfnis – dient. Laut ADAC NRW macht der Parksuchverkehr 30 bis 40 Prozent

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Köln: Dauergrün für den Radverkehr

Ampel (Lichtsignalanlage) die ein rotes Signal für den Kfz-Verkehr und dauerhaft ein grünes Signal für den Radverkehr anzeigt.

Die Kölner Ringe verlaufen entlang der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer um die Kölner Innenstadt und sind Teil der Bundesstraße 9. Die Straße verläuft hier zweistreifig. Für den MIV und Radinfrastruktur existierte bislang lediglich als benutznutzungspflichtige schmale – weniger als 1 m breite – gepflasterte Wege neben den Bereichen für Fußgänger:innen. Durch die Initiative #RingFrei wurde zum

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Köln: Fahrradparken Bf Köln-Süd

Doppelstöckige Radabstellanlage Bahnhof Köln Süd

Für intermodale Reiseketten ist ein reibungsloser Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln wichtig. Der Umstieg vom Fahrrad auf den ÖPNV bzw. die Eisenbahn erfordert insbesondere an größeren innerstädtischen Regionalbahnhöfen, wie Köln-Süd, Radabstellanlagen mit einer hohen Qualität. Diese müssen in einer ausreichenden Anzahl in direkter Nähe zum Bahnhofseingang verfügbar sein. Um in direkter Bahnhofsnähe eine hohe Kapazität zur

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Köln: Parkflächen für E-Scooter

E-Scooter Parken Innenstadt Köln

Die Stadt Köln weist mit einem Verkehrszeichen spezielle Flächen für E-Scooter aus und schützt diese durch Poller vor Fremdnutzung. Dies ist erforderlich, seitdem neue Mobilitätsanbieter mit Elektrokleinstfahrzeugen in die deutschen Innenstädte gedrängt sind und somit in Konkurrenz um den begrenzten Verkehrsraum treten. Dies ist eine neue Entwicklung nach der Legalisierung von E-Scootern für den öffentlichen

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