Bozen: Radverkehrsinfrastruktur

Infrastruktur in Bozen

Bozen gilt als fahrradfreundlichste Stadt Italiens. Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, eine Modellregion für nachhaltige Mobilität zu werden. Neben einer guten Fahrradinfrastruktur (Fahrradmobilitätsplan in Arbeit) werden der ÖPNV, das Zufußgehen und Elektromobilität gefördert.  Die Radverkehrsinfrastruktur zeichnet sich in der Region Südtirol besonders durch viele qualitativ hochwertige Zweirichtungsradwege entlang von Bahntrassen oder Flüssen und […]

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Nutzer:innenbasiertes Kreuzungsdesign in den Niederlanden am Beispiel Alexanderplein

Alexanderplein in Amsterdam

Der Alexanderplein liegt im östlichen Zentrum von Amsterdam. Bis 2016 handelte es sich um einen vierarmigen, lichtsignalgeregelten Knotenpunkt, der durchaus eine hohe verkehrliche Bedeutung und entsprechende Auslastung hatte. Rad- und Kfz-Verkehr sowie mehrere Tramlinien verkehren über diesen innerstädtischen Knoten. Dies alles hat sich im Wesentlichen auch nicht geändert – mit Ausnahme der Lichtsignalanlage. Diese wurde

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Bozen: Brücken am Museion

Brücken für Fuß- und Radverkehr in Bozen

Zur Querung der Talfer in Bozen sind vor dem Museion zwei korrelierende Brücken in geschwungenem Design entstanden. Die Trennung von Rad- und Fußverkehr und die damit verbundene Konfliktreduzierung ist durch die jeweils eigene Brücke gut gelöst. Während auf der Brücke für den Fußverkehr ohne Bedenken verweilt werden kann, darf der Radverkehr nebenan auf seiner Brücke

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Ljubljana: Abkühlung mit Spaßfaktor

Wasser in Ljubljana

In mediterranen Ländern finden sich häufig stadtgestalterische Elemente mit Wasser, die neben der optischen Gestaltung einen kühlenden Effekt haben und den Menschen an heißen Tagen Abkühlung verschaffen. Ob Trinkbrunnen, Wasserfontänen oder wie hier in Ljubiljana ein künstlicher „Regen“. Mittig über dem Platz an den drei Brücken (Tromostovje) sorgt ein Sprenkler für echtes Regenwetterfeeling, der nicht

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Allontanarsi dalla linea gialla – wie klappt nachhaltiger Urlaub mit Bus und Bahn?

Zug in Südtirol

Urlaub nur mit Bus und Bahn, ganz ohne Auto – geht das? Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, aber auch nach Italien? Ich habe es ausprobiert und bin positiv überrascht worden – von einigen Dingen können wir uns tatsächlich etwas abschauen. Verbesserungsbedarf gibt es natürlich trotzdem. Die erste Hürde: Internationale Tickets buchen Vor der Reise steht

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Rotterdam: Parkshuttle Rivium

Fahrzeug des Parkshuttle Rivium

Der Parkshuttle in Rotterdam ist ein System autonomer Kleinbusse, die auf eigener, abgetrennter Fahrbahn zwischen der Metrostation Kralingse Zoom im Osten von Rotterdam und dem Rivium Business Park in Capelle aan den IJssel verkehren. Die Strecke ist 1,8 km lang und hat insgesamt fünf Haltepunkte. Straßen, die die Strecke kreuzen, werden durch „Bahnübergänge“ gesichert. In

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Texel: Texelhopper

Station des Texelhoppers

Mit welchem Bus kann man sich schon bis in die Dünen oder direkt an den Strand fahren lassen? Auf der niederländischen Nordseeinsel Texel gibt es mit dem „Texelhopper“ ein Taxibussystem, mit dem sich nahezu jeder Punkt auf der Insel erreichen lässt. Es ergänzt die ansonsten einzige herkömmliche Buslinie vom Fährhafen in die beiden Hauptorte der

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