Lars Weyrauch

Egal ob für die alltäglichen Wege oder auf Reisen: Wenn es um Mobilität geht, möchte Lars immer die freie Wahl der Verkehrsmittel haben und das an diesem Tag und zu diesem Wegezweck am besten geeignetste aussuchen können. Auf dem innerstädtischen Weg zur Arbeit fällt die Wahl meistens auf das Fahrrad, denn damit kann er direkt an den im Stau stehenden Autofahrenden vorbeiradeln. Als Berater für strategische Flughafenplanung trägt Lars international dazu bei, den Luftverkehr nachhaltig zu gestalten und zusammen mit anderen Verkehrsmitteln zu nahtlosen Reiseketten zu verknüpfen. Zudem ist er von der europäischen Idee begeistert und freut sich daher, wenn Barrieren im grenzüberschreitenden Verkehr abgebaut werden. Mobilität soll dazu beitragen Europa näher zusammenzurücken und mit dieser Begeisterung bereist Lars privat gerne unterschiedliche Kulturen nah und fern.

Lars Weyrauch

Köln: Dauergrün für den Radverkehr

Ampel (Lichtsignalanlage) die ein rotes Signal für den Kfz-Verkehr und dauerhaft ein grünes Signal für den Radverkehr anzeigt.

Die Kölner Ringe verlaufen entlang der ehemaligen mittelalterlichen Stadtmauer um die Kölner Innenstadt und sind Teil der Bundesstraße 9. Die Straße verläuft hier zweistreifig. Für den MIV und Radinfrastruktur existierte bislang lediglich als benutznutzungspflichtige schmale – weniger als 1 m breite – gepflasterte Wege neben den Bereichen für Fußgänger:innen. Durch die Initiative #RingFrei wurde zum …

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Rheinland-Pfalz: Mitfahrerparkplätze (P+M)

Mitfahrerparkplatz RLP

Warum ist sinnvoll, den Besetzungsgrad in Pkw zu erhöhen? Im Sinne einer klimaverträglichen Verkehrswende ist die Reduktion des Verkehrs ein entscheidendes Kriterium. Trotzdem soll mehr Mobilität ermöglicht werden, um dem steigenden Bedürfnis danach gerecht zu werden. Um mehr Mobilität, aber weniger Verkehr zu erreichen, ist ein potenzieller Ansatz, den Besetzungsgrad im motorisierten Individualverkehr (MIV) zu …

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Mainz: Fahrrad Service Station am Hauptbahnhof

DB Service Station Mainz

Intermodale Reiseketten müssen an der Schnittstelle zwischen zwei Verkehrsmodi (Verkehrsmitteln) reibungslos funktionieren, z.B. beim Umstieg vom Fahrrad zur Bahn. Dabei sind es mitunter kleine Aspekte, die den Umstieg und damit die Intermodalität verbessern. Am Mainzer Hbf steht dafür eine B+R (Bike and Ride) Station mit 700 Plätzen für Fahrräder an hochwertigen – wenn auch unbewachten …

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London: Cycle Superhighway 3

London als größte Stadt und Wirtschaftsmetropole des Vereinigten Königreichs hat große Herausforderungen, den täglichen Verkehr zu bewältigen. Eine Lösung ist es, den Radverkehr zu fördern. Dafür entwickelt Transport for London (TfL), die Londoner Verkehrsbehörde, bis 2025 ein einheitliches Radverkehrsnetz, welches ein Drittel der Londoner Bürger:innen erreichen soll. Das Radverkehrsnetz besteht aus Radrouten („Cycleways”) mit möglichst …

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Piräus: Gestaltung von Fußgängerzonen

Zugang zur Fußgängerzone in Piräus, Griechenland

Um Kfz- und andere motorisierte Verkehre aus der Fußgängerzone von Piräus (Griechenland) herauszuhalten, verwendet die Stadt eine engmaschige Begrenzung mit Pollern. Dies führt jedoch dazu, dass beispielsweise Personen mit Gepäck, mit Kinderwagen oder im Rollstuhl Probleme haben, die Fußgängerzone zu betreten.  Um trotzdem einen Zugang zu ermöglichen, wird als Lösung ein „Tor“ angeboten. Dadurch wird …

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Athen: Gepäckablage in Metro zum Flughafen

Gepäckablage Metro Athen

ÖPNV-Verbindungen von und zu Flughäfen haben durch das erhöhte Gepäckaufkommen der Reisenden ein verändertes Anforderungsprofil an die Fahrzeuginnengestaltung als beispielsweise rein innerstädtische ÖPNV-Linien. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, können Gepäckregale im Fahrgastraum parallel zum Wagenkasten der Fahrzeuge angeordnet werden. Diese haben den Vorteil, dass Gegenstände auf mehreren Ebenen platziert werden können und die vorhandene …

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Köln: Fahrradparken Bf Köln-Süd

Doppelstöckige Radabstellanlage Bahnhof Köln Süd

Für intermodale Reiseketten ist ein reibungsloser Umstieg zwischen den Verkehrsmitteln wichtig. Der Umstieg vom Fahrrad auf den ÖPNV bzw. die Eisenbahn erfordert insbesondere an größeren innerstädtischen Regionalbahnhöfen, wie Köln-Süd, Radabstellanlagen mit einer hohen Qualität. Diese müssen in einer ausreichenden Anzahl in direkter Nähe zum Bahnhofseingang verfügbar sein. Um in direkter Bahnhofsnähe eine hohe Kapazität zur …

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Danzig: Mobilstationen mit E-Scooter Parken

Abstellfläche für E-Scooter

Seit wenigen Jahren kann mit E-Scootern ein neues Verkehrsmittel für den städtischen Verkehr genutzt werden. Viele Sharing-Anbieter bieten Ihre Fahrzeuge in innerstädtischen Lagen in Deutschland und anderen Ländern (weltweit) an. Die E-Scooter konkurrieren in der Abstellung mit dem knappen Verkehrsraum für Fußgänger:innen und bilden dort oft ein Hindernis. Um dieses Spannungsfeld zu entschärfen, wurden in …

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Köln: Parkflächen für E-Scooter

E-Scooter Parken Innenstadt Köln

Die Stadt Köln weist mit einem Verkehrszeichen spezielle Flächen für E-Scooter aus und schützt diese durch Poller vor Fremdnutzung. Dies ist erforderlich, seitdem neue Mobilitätsanbieter mit Elektrokleinstfahrzeugen in die deutschen Innenstädte gedrängt sind und somit in Konkurrenz um den begrenzten Verkehrsraum treten. Dies ist eine neue Entwicklung nach der Legalisierung von E-Scootern für den öffentlichen …

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Düsseldorf: Fahrradbarometer

Fahrradbarometer Düsseldorf

Um Fahrradinfrastruktur bedarfsgerecht auszubauen und das Verhalten von Fahrradfahrer:innen besser zu verstehen, installieren immer mehr Städte Fahrradzählstellen, welche meist mit Induktionsschleifen funktionieren. Wird eine Zählstelle mit einem Display verbunden, nennt man dies Fahrradbarometer. Dort werden die Gesamtzahl aller Fahrradfahrer:innen und die täglichen Zahlen der Personen, die diese Zählstelle mit einem Fahrrad passiert haben, erfasst und …

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